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FAQs - Zelte

Das Pfadfinderzelt schlechthin ist die Kohte. Sie wurde 1929 nach dem Vorbild der Feuerkohte der finnischen Lappen entworfen und angefertigt. Übernommen wurde sie - zusammen mit der großen Zeltform, der mongolischen Jurte nachempfunden - nur von den deutschen und österreichischen Pfadfindern. So wirken wir mit unseren „Schwarzzelten“ auf internationalen Lagern immer etwas exotisch.

Du fragst Dich warum diese jahrzehntealte Erfindung bei uns immer noch genutzt wird?

  1. Die einzelne Plane, das "Kohtenblatt", läßt sich vom Einzelnen gut transportieren und kann auf Hajks als Biwak verwendet werden.
  2. Das Gewicht einer ganzen Kohte läßt sich so bequem auf viele Schultern verteilen.
  3. Alles was man braucht - Holz fürs Kohtenkreuz, für Heringe oder für Jurten-Seitenstangen, usw. - findet man meist am Lagerplatz.
  4. Kohte und Jurte sind Feuerzelte, das heißt, auch bei Regenwetter und im Winter geht das Lagerleben weiter (oder wird erst richtig reizvoll!).
  5. Die Kohtenblätter und Jurtenplanen sind so konstruiert, daß viele Kombinationen bis hin zu ganzen Burgen daraus gebaut werden können.
  6. Kohte und Jurte dienen der Gemeinschaft bereits beim gemeinsamen Aufbau bis hin zum romantischen Jurtenabend.

 

 

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